
Volkshochschulheim Inzigkofen e.V.
Parkweg 3
72514 Inzigkofen
Tel: 07571/73980
Fax: 07571/739833
info@vhs-heim-nospam.de
Das Volkshochschulheim ist im ehemaligen Augustinerinnenkloster Inzigkofen untergebracht. Die Gebäude wurden in den letzten Jahren vorbildlich renoviert und restauriert. Dem Volkshochschulheim stehen deshalb Kursräume, Gästezimmer, Aufenthaltsräume und Speisesäle mit ganz besonderer Atmosphäre und historischem Ambiente zur Verfügung.
Die Kursteilnehmer können in den originalen Nonnenzellen mit Stuckdecken und Butzenscheibenfenstern Unterkunft nehmen oder in Zimmern mit Dusche und WC, die ebenfalls in den historischen Gebäuden untergebracht sind. Die Nonnenzellen sind nur mit fließend Wasser ausgestattet, es stehen jedoch genügend saubere und moderne Etagen-WCs und Etagenduschen zur Verfügung.
Als Kurs- und Aufenthaltsräume nutzt das Volkshochschulheim den ehemaligen Kapitelsaal, das Refektorium, die mittelalterliche Klosterküche, die ehemalige Josefskapelle und weitere liebevoll restaurierte Klosterräume.
Neben dem historischen Ambiente verfügen die Kursräume über moderne Ausstattungen, z. B. ist der EDV-Raum mit 12 Computerarbeitsplätzen und Internetzugang, ein Entspannungs- Fitness- und Tanzraum mit gelenkschonendem Schwingboden und Fußbodenheizung ausgestattet. Im Kapitelsaal steht für Musikkurse ein Flügel zur Verfügung, in weiteren Räumen Klaviere und ein Cembalo. Moderne Medien wie Datenprojektor (Beamer), Tageslichtprojektor, DVD-Player usw. ermöglichen abwechslungsreichen Unterricht.
Für die freie Zeit außerhalb des Kursbetriebs stehen Aufenthaltsräume, das Internetcafe, ein Fernsehzimmer sowie ein Lesezimmer mit Zeitungen, Zeitschriften und Bibliothek zur Verfügung.
Kursarbeit, Verpflegung, Freizeit und Übernachtung - alles unter einem Dach
Die vom Volkshochschulheim genutzten Klostergebäude sind miteinander verbunden, deshalb spielt sich das ganze Leben während eines Kurses unter einem Dach statt.
Eine Ausnahme macht das Sommeratelier in der ehemaligen Orangerie.
Klosterrestaurierung
Die Restaurierung und Sanierung der Klostergebäude wurde von 2004 bis 2010 vom Volkshochschulheim mit finanzieller Unterstützung durch die Baden-Württemberg Stiftung, die Denkmalpflege im Regierungspräsidium Tübingen, die Deutsche Stiftung Denkmalschutz, das Sonderprogramm Denkmalschutz der Bundesregierung und die Denkmalstiftung Baden-Württemberg getragen.
Zu den erforderlichen Eigenmitteln trug der Förderverein des Volkshochschulheims maßgeblich mit über 800.000 € bei. Klicken Sie auf Förderverein, wenn Sie darüber mehr wissen wollen.
Unten finden Sie eine Fotodokumentation der Restaurierungsmaßnahmen.